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Unsere Erfahrung zeigt, dass das Outsourcing der IT Entwicklung
in Billigländern (Low Cost Countries = LCC) verschiedene Risiken
mit sich bringt.
Erstens können Entwickler in LCCs zwar ausgezeichnete technische
Fähigkeiten anbieten, aber verstehen oft die sehr spezifischen,
geschäftlichen Anforderungen ihrer Kunden nicht. Deshalb muss der
Kunde in Resourcen für die Spezifikation seiner Anforderungen
investieren. Wenn der intensive Prozess der Spezifizierung nicht
optimal ist, weil der Kunde sich nicht genügend Zeit nimmt oder
die Entwickler die Kundenanforderungen nicht verstehen, können während
und infolge eines Projektes enorme Anpassungskosten entstehen. Diese
Kosten beziehen sich nicht nur auf die zusätzlich erforderlichen
Entwicklungskosten, sondern auch auf Kosten, die die infolge sinkender
Akzeptanz bei Endbenutzern und von Zeitverzögerungen entstehen.
Das zweite gefährliche Risiko beim Outsourcing von IT Entwicklungen
bezieht sich auf den potentiellen Verlust der Kontrolle
über die Applikation und der damit zusammenhängenden Abhängigkeit
von Entwicklern zusammen. Wenn eine spätere Anpassung
erforderlich ist und die Dokumentation keine leichte Übertragung
an Dritte erlaubt, gerät ein Kunde oft in ein unvorteilhaftes
Abhängigkeitsverhältnis zum Outsourcing Unternehmen. Es
ist daher von zentraler Wichtigkeit, dass der zusätzliche Aufwand
detaillierter Dokumentation zu den Projektanforderungen gehört.
APMC unterstützt Klienten in jeder Phase beim Outsourcing
von Softwareentwicklung in LCC’s. APMC verfügt zudem
über ein sehr gutes Netzwerk von Entwicklern, vor allem in
Bulgarien und Indien.
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| Volle Unterstützung in jeder
Projektphase |
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Definition der langfristigen IT
Strategie |
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Ausarbeiten detailierter Spezifikationen |
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Workshops mit relevanten Beteiligten |
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Controlling bei der Entwicklung
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Aufsetzen von Bug-tracking und
Feedback-Systemen |
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Unterstützung bei der Herstellung
geeigneter Dokumente |
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