Viele Unternehmen, insbesondere grosse Konzernen verfügen noch
nicht über ein organisiertes Innovationsmanagement. Der systematische
Ansatz, von internen Spezialisten zu lernen, d.h. von Mitarbeitern,
die jeden Tag mit operationellen Angelegenheiten zu tun haben, kann einen
hohen Mehrwert für das Unternehmen generieren. Insbesondere folgende
Vorteile sprechen für einen organisierten Innovationsmanagement-Ansatz:
- Die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen wird
gesteigert.
- Die Wahrscheinlichkeit, Kundenwünsche zu verstehen steigt.
- Die Suche nach hochqualifiziertem Personal wird unterstützt.
APMC unterstützt Unternehmen dabei, das richtige Innovationsmanagement-System
aufzusetzen. Im Allgemeinen müssen dabei vier Komponenten berücksichtigt
werden:
- Aktives Ideen-Management: Angestellte sollten
systematisch im Innovationsprozess involviert werden. Dabei werden
Initiativen wie Innovationsevents, Wettbewerbe für Geschäftsideen,
periodische Umfragen gestartet. Webbasierte Lösungen können
dabei die Effizienz erheblich steigern.
- Regelmässige Marktanalysen und Recherchen: Heute können Unternehmen im Internet von vielen Quellen,
z.B. Patentbibliotheken, spezielle Netzwerke, Foren etc. und von
externen Marktforschungsdienstleistungen profitieren. Periodische
Recherchen in diesen Bereichen sollten in jeder Entwicklungseinheit
integriert werden.
- Systematische Klassifizierung und Patentierung
der Ideen basierend auf der Unternehmensstrategie.
- Controlling der Erfolgsraten
von Innovationen
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Definition der Zielsetzungen |
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Aufsetzen geeigneter, web-basierter
Kommunkationssysteme
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Organisation von Workshops und Spezial-Events |
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Unterstützung bei der Klassifizierung
von Ideen gemäss internen und externen Marktstudien |
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Analyse von Erfolgsraten neuer Ideen |
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Umfassende Dokumentationen |
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