APMC
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Business Planning Services


APMC bietet preisgekrönte Dienstleistungen rund um das Thema Geschäftsplanung an.

Ein Geschäftsplan ist in vielen Fällen ein wertvolles Instrument. Bei Neugründungen ist der Geschäftsplan eine notwendige Bedingung für die erfolgreiche Suche nach professionellen Investoren. Anderseits gibt das Verfassen eines Businessplanes die Möglichkeit, hohe Kosten zu sparen, indem die wesentlichen Aspekte eines Geschäftes in allen Teilen bedacht, mögliche Risiken identifiziert und Gegenmassnahmen bereits im Voraus definiert werden.

Die unten vorgestellte Struktur, die APMC für jeden Businessplan vorschlägt, ist standardisiert, um sicherzustellen, dass alle relevanten Fragen auch abgedeckt sind. Obgleich die Struktur eines Businessplanes theoretisch sehr oft dokumentiert ist, weisen viele Businesspläne wesentliche Mängel auf. In vielen Fällen sind gewisse Teile zu technisch und detailliert, z.B. in der Beschreibung der Geschäftsidee, während andere wichtige Abschnitte wie Marketing und Finanzen nur oberflächlich behandelt werden. Die Kunst der Geschäftsplanung liegt in der Fähigkeit, die eigenen Visionen in einen pragmatischen, den zukünftigen, geschäftlichen Alltag illustrierenden Bild zu reflektieren.

APMC’s empfohlene Struktur für einen Geschäftsplan enthält folgende Komponenten:


1. Executive summary: 1-2 Seiten mit den wichtigsten Aspekten zu Idee, Markt und Finanzen des Planes. Diese Zusammenfassung ist für Investoren der wichtigste Teil des gesamten Planes, weil hier entschieden wird, ob überhaupt weiter zu lesen ist.


2. Geschäftsidee
Dieser Abschnitt enthält eine kurze Beschreibung der Geschäftsidee, ihre Geschichte, eine Beschreibung des Kundennutzens, wenn möglich finanziell oder operationell quantifiziert, sowie eine Übersicht über das Marktpotential. Man sollte sich hier die Frage stellen: wie würde ich meine Geschäftsidee in einfachen Worten einem Ausstehenden erklären.


3. Unternehmerteam
In diesem Abschnitt werden mehr oder weniger detailierte Curricula der wichtigsten Teammitglieder aufgelistet und nach spezifischem Know-How und persönlichen Qualitäten evaluiert. Neben der Geschäftsidee wird dieser Teil aller Wahrscheinlichkeit nach für Investoren, die den ganzen Geschäftsplan lesen, sehr wichtig sein, weil Sie oft mehr in Teams als Ideen investieren.


4. Marketing
Dieser Teil des Business Planes ist normalerweise äusserst arbeitsintensiv und vor allem für Unternehmensgründer mit technischem Background unverständlich. Denn hier sollen unter möglichst realistischen Annahmen Markt- und Konkurrenzanalysen durchgeführt, Kunden segmentiert, Zielmärkte bestimmt und Kundenbedürfnisse aufgelistet werden.
Zweitens sollte einem eher analytischen Teil auch ein strategischer folgen, bei dem teils sehr konkret über Produktdefinition, Preissetzung, Logistik, Promotion und Absätzen zu verschiedenen Zeitpunkten nachgedacht wird.


5. Geschäftssystem und Organisation
Dieser Abschnitt beinhaltet eine vollständige Modellierung der Wertschöpfungskette und die dafür notwendige Organisation des Unternehmens.


6. Meilensteine und Zeitplanung
Die wichtigsten Meilensteine und die für das Erreichen erforderlichen Tätigkeiten werden hier aufgelistet – mit Vorteil in einem übersichtlichen Gant-Chart und anschliessenden Erklärungen.


7. Risikoanalyse
Investoren schätzen es, wenn man die Risiken möglichst genau erarbeitet und proaktiv Gegenmassnahmen plant. Risiken werden normalerweise unterteilt in interne Risiken, z.B. betreffend Personal, Marketing und Finanzen, und externen Risiken, z.B. betreffend Marktbedingungen, technologische Fortschritte, politisches, rechtliches und soziales Umfeld.


8. Finanzen
Der Finanzteil eines Businessplanes muss in erster Line Fragen in folgenden Bereichen klären:

  • Liquiditätsplanung: welche Mittel sind zu welchen Zeitpunkten erforderlich. Zu diesem Zweck werden von Vorteil monatliche Planbilanzen, sowie Planerfolgsrechnungen und Plancashflowrechnungen für mindestens 3 Jahre erstellt.
  • Wie werden die Finanzierungskosten optimiert?
  • Welche Beteiligungsstruktur ist vorhanden? Welche Rechte stehen einzelnen Teilhabern zu? Wie wird sich die Beteiligungstruktur in den nächsten Jahren entwickeln?
  • Welches sind die kritischen Erfolgsgrössen, d.h. Indikatoren, die den Erfolg des Geschäftes messen?

Detailliertere Geschäftspläne können auch Normal-, Worst- und Best-Case-Szenarien oder Unternehmensbewertungen enthalten, die sich der finanzwissenschaftlicher Methoden wie DCF oder Real Options bedienen.


9. Anhang
Der Anhang eines Businessplanes sollte alle Kommentare, Zeugnisse, Zertifikate, Glossare und andere relevante Informationen, z.B. Herleitungen von Annahmen enthalten.



APMC Businesspläne
Schreiben kompletter Businesspläne
Brainstorming über potentielle Geschäftsideen
Beratung zur Realisierbarkeit einer Geschäftsidee
 
     
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