Im Hinblick auf besser informierte Konsumenten und zunehmend globaler
Konkurrenz, selbst in kleineren Marktsegmenten ist es wichtig, klare
Wachstumsstrategien zu definieren. Wenn ein Unternehmen nämlich
Marktanteile verliert, bedeutet das im Allgemeinen, dass es schlechter
operiert als seine Konkurrenten. Falls dieser Situation nicht entschieden
entgegengetreten wird, kann das Unternehmen langfristig nur eines
tun: verschwinden.
Während allerdings viele Unternehmen primär nach Umsatzwachstum
streben, fokussiert APMC generell eher auf Wachstum aus der Net
Present Value (NPV) Perspektive. Es macht aus Aktionärssicht
keinen Sinn, Umsätze mit allen Mitteln zu steigern, wenn dahinter
keine spezifische strategische Absicht steht und/oder die Profitabilität
des Unternehmens sinkt. Die NPV Methode, bzw. die zugrunde liegende
Discounted Cash Flow (DCF) Analyse ermöglicht deshalb das beste
Verständnis für Wachstumsopportunitäten, weil die
darin enthaltenen Kapitalkosten auch alternative Investitionen berücksichtigen.
Dies ermöglicht Unternehmen Risikoprofile und Renditeerwartungen
zu vergleichen und zu optimieren.
Im Allgemeinen müssen Wachstumspotentiale in zwei verschiedenen
Bereichen gesucht werden:
- Externes Wachstums mittels Fusionen, Akquisitionen (M&A)
und Joint Ventures
- Internes, organisches Wachstum durch Verbesserung von
Umsätzen, Margen, Cash Flows etc.

APMC unterstützt Klienten dabei, einen Überblick über
alle Wachstumsoptionen zu erhalten und deren NPV abzuschätzen.
Organisches Wachstum analysieren wir normalerweise entlang der zwei
Dimensionen Märkte und Produkte/Dienstleistungen. Im Normalfall
kann man davon ausgehen, dass je innovativer die Lösung, desto
höher das Risiko, bzw. die Renditeerwartungen. Höhere
Risiken verlangen oft auch mehr Unterstützung durch externe
Berater.